Nahrung beeinflusst die Gemütslage: Mexikanische Forscher fanden heraus, dass manche Geschmacksstoffe ähnlich aufgebaut sind wie rezeptpflichtige Stimmungsstabilisatoren.
Kinder und Jugendliche, die unter dem Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) leiden, nehmen offenbar die Zeit anders wahr als gesunde. Das fanden Forscher der Goethe-Universität Frankfurt heraus.
Frisch aus dem Urlaub zurück? Fühlen Sie sich noch so richtig fit, oder haben Ihnen bereits die ersten Tage am Arbeitsplatz die im Urlaub getankte Kraft geraubt? Die sommerlichen Urlaubsgefühle lassen sich bis weit in den Herbst hinein und länger erhalten.
Der tägliche Verzehr von Walnüssen kann die Qualität der Spermien erheblich verbessern. Vor allem Paaren mit Kinderwunsch kommt diese positive Wirkung zugute. Das fanden kalifornische Forscher heraus.
Übergewicht bringt viele Gesundheitsrisiken mit sich: Bluthochdruck, Diabetes, Gefäßerkrankungen, Bandscheibenprobleme. Möglicherweise verringern hohe Blutzucker- und Cholesterinwerte die Leistungsfähigkeit des Gehirns, wie eine Langzeitstudie ergab.
Ob Tennis, Tanzen oder ein komplettes Fitnessprogramm – Konsolenspiele zum Mitmachen bieten Abwechslung und liegen im Trend. Doch ein Sportersatz sind sie nicht, wie US-amerikanische Forscher berichten.
Ehrlichkeit zahlt sich aus: Wer wenig lügt, klagt seltener über körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Halsweh. Auch die Beziehung zu den Mitmenschen verbessert sich durch Ehrlichkeit, wie eine Studie US-amerikanischer Forscher ergab.
Mit sieben Gläsern Wasser pro Tag lassen sich Kopfschmerzen und Migräne lindern. Das behaupten zumindest Forscher der Universität Maastricht. Manche Kopfschmerz-Patienten dürften davon profitieren, über eine kurze Zeitspanne hinweg mehr Wasser zu trinken.
Reisedurchfall kann den Urlaub richtig vermiesen. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, ihm vorzubeugen. Und hat es einen trotzdem erwischt, kann man sich oft selbst helfen.
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E-Biken ist nur was für schlappe Faulenzer*innen? Von wegen: Das Radeln mit Elektromotor fordert Herz und Muskeln fast ebenso stark wie normales Radfahren.
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Wenn schon Kleinkinder zu viele Pfunde auf die Waage bringen, hat das auch Folgen für die Pubertät. Sie werden früher geschlechtsreif als normalgewichtige Jungen und Mädchen.
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Beim Typ-2-Diabetes drohen etliche Folgeschäden. Dabei gilt es nicht nur, auf Nieren, Augen und Nerven zu achten. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.
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